Warum die Wiederaufnahme von Hobbys aus der Kindheit im Alter gut für das Gehirn ist
In der Kindheit gehen wir unzähligen Aktivitäten nach, manche eher der Entspannung als anderen. Wir stellen Rekorde im Seilspringen auf, malen vergnügt innerhalb der Linien, lesen Comics und vertreiben uns die Langeweile, indem wir die Garageneinfahrt in eine Rollschuhbahn verwandeln. Diese Zeitvertreibe, mal ruhig, mal abenteuerlich, dauern selten lange an. Dennoch sollten wir diese unbeschwerten Spielstunden wiederentdecken und ihnen in unserem vollen Terminkalender einen festen Platz einräumen. Kognitivem Abbau entgegenwirken und dabei Spaß haben Wir alle hatten in unserer Kindheit ein Lieblingshobby. Die Geschicktesten formten Knetmasse wie Giacometti mit Gips oder ließen ihrer Fantasie freien Lauf, während die selbsternannten Hyperaktiven im Skatepark akrobatische Tricks vorführten oder draußen um Spielzeug herum einen improvisierten Hindernisparcours für Inlineskates bauten. Kinder mit Ehrgeiz trieben diese Hobbys sogar auf hohem Niveau voran und gewannen Medaillen und ...